In meiner Praxis arbeite ich  nach den Regeln der Klassischen Homöopathie. Das  bedeutet, dass am Anfang einer jeden Therapie ein ausführliches Patientengespräch, die so genannte  Anamnese steht, in dem    1. der momentane Zustand des Patienten, 2. die gesamte Krankheitsentwicklung und 3. die Krankheiten der blutsverwandten Familie in allen Einzelheiten besprochen werden müssen. Neben der Krankheitsdiagnose ist besonders das subjektive Befinden und Empfinden des Patienten von allergrößter Wichtigkeit.  Es ist von großem Vorteil, wenn der Patient / die Patientin sich auf dieses Gespräch gründlich  vorbereitet und tatsächlich einmal die gesamte Verwandtschaft nach ihren Krankheiten abfragt! Außerdem ist für den Homöopathen wichtig, welche Therapien bisher durchgeführt worden sind,  welche Medikamente und Arzneien verabreicht wurden, wann gegen welche Krankheiten geimpft worden ist und welche Reaktionen danach auftraten. Anhand dieser Informationen wird das homöopathische Einzelmittel ausgewählt, welches dann in genau definierten Gaben eingenommen werden muss. Genaue Hinweise zur Einnahme von homöopathischen Tropfen und Globuli finden Sie im Downloadbereich. Bitte achten Sie nach der Einnahme Ihres homöopathischen Arzneimittels auf Reaktionen! Diese möglicherweise auftretenden Reaktionen sind die Wegweiser für das weitere Vorgehen in der Therapie. Nach exakten Regeln werden neue (oder auch alte) Symptome eingeordnet und bewertet, woraus die nächste Verordnung resultieren kann.
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